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Die Übungen von Morris

Golf-Übungen mit Wiederholungen

Eine Übung ist erst eine Übung, wenn sie Wiederholungen hat und dir zeigt, wann du sie falsch machst. Fünf, die Morris auf der Range gibt, so aufgeschrieben, wie er sie gibt.

Kurze Antwort: Nimm eine Übung für deine eine Priorität, mach sie als Steigerung (ohne Ball, halbes Tempo, etwas mehr) und nimm den Selbstcheck ernst. Unten stehen fünf, jede mit dem, was sie behebt, dem Aufbau, den Wiederholungen und dem Check. Wenn du deine Priorität nicht kennst, sagt sie dir die Analyse ganz unten aus einem einzigen Video.

Von Morris, aus dem Hause Badgie Golf · Aktualisiert am

Pump-Übung

Was sie behebt: Den Schläger, der im Übergang über die Ebene kommt: Schultern zuerst, Hände zu spät, Schlagfläche offen, Ball nach rechts.

So geht es: Hol den Schläger nach oben. Starte den Abschwung nur bis Hüfthöhe, die Hände fallen, die Brust bleibt ruhig. Zurück nach oben. Zweimal pumpen, beim dritten Mal durchschwingen.

Wiederholungen: 10 Pumpbewegungen ohne Ball, dann 8 Bälle mit halbem Tempo, dann 8 etwas schneller.

Check: Startet der Ball rechts vom Ziel, fallen die Hände, aber die Fläche schließt nicht: Nimm Tempo raus und lass die Unterarme durchrollen.

Wand hinter der vorderen Hüfte

Was sie behebt: Die Hüfte, die im Abschwung Richtung Ball schiebt, den Körper, der sich aufrichtet, die Arme, die hinten hängen bleiben: getoppte Bälle, Pushes, schwacher Flug.

So geht es: Stell dich so hin, dass eine Wand, ein Golfbag oder ein Stuhl eine Handbreit hinter deiner vorderen Hüfte steht (beim Rechtshänder die linke). Schwing bis zum Treffmoment und halte dabei den Kontakt mit der Hüfte.

Wiederholungen: 10 langsame Schwünge ohne Ball mit Kontakt zur Wand, dann 8 Bälle mit halbem Tempo, das Bag ein Stück weiter weg.

Check: Verlierst du die Wand vor dem Treffmoment, hör auf und geh zurück zu den langsamen Wiederholungen. Die Wand ist das Feedback; diskutier nicht mit ihr.

Tiefpunkt-Linie

Was sie behebt: Fett getroffene Bälle: Der Schläger erreicht seinen Tiefpunkt hinter dem Ball, weil das Gewicht hinten bleibt oder die Hände zu früh abklappen.

So geht es: Zieh eine Linie ins Gras (oder leg ein Tee hin) und leg den Ball so, dass die Linie direkt vor ihm liegt, auf der Zielseite. Das Divot muss auf oder nach der Linie beginnen, nie davor.

Wiederholungen: 10 Mal den Boden streifen ohne Ball, den Streifpunkt nach vorne verlegen, dann 10 Bälle mit halbem Tempo und dabei schauen, wo das Divot beginnt.

Check: Zweimal hintereinander ein Divot vor der Linie heißt: Das Gewicht kommt nicht auf den vorderen Fuß. Zurück zum Streifen ohne Ball.

Finish halten

Was sie behebt: Gleichgewicht, das im Durchschwung verloren geht: zu hart geschwungen, nach hinten oder vorne gefallen, unregelmäßiger Treffpunkt.

So geht es: Schwing und halte das Finish zwei volle Sekunden: Gewicht auf dem vorderen Fuß, Brust zum Ziel, der hintere Fuß auf der Spitze.

Wiederholungen: 8 Schwünge ohne Ball, jedes Finish gehalten, dann 10 Bälle mit einem Tempo, bei dem du das Finish halten kannst.

Check: Kannst du das Finish nicht halten, war der Schwung schneller als dein Gleichgewicht. Das Tempo kommt zurück, sobald das Gleichgewicht steht.

Einhändig tief greifen

Was sie behebt: Kein Gefühl für die Schlagfläche: ein Griff, der zu weit in eine Richtung gedreht ist, eine Fläche, die von allein auf- oder zugeht.

So geht es: Greif nur mit der vorderen Hand ganz unten am Griff, bis zum Schaft, mach halbe Schwünge und schau auf die Fläche: im Rückschwung auf Hüfthöhe zeigt die Schlägerspitze nach oben, im Durchschwung auf Hüfthöhe ebenfalls.

Wiederholungen: 15 halbe Schwünge mit der vorderen Hand, dann 10 mit beiden Händen und halbem Tempo, dann 8 Bälle.

Check: Zeigt die Schlägerspitze auf Hüfthöhe zum Himmel und der Ball kurvt trotzdem, ist die Fläche in Ordnung und die Ursache ist die Schwungbahn: film sie.

Die Regel hinter allen fünf

Eine Änderung nach der anderen, über Wochen. Objektives Feedback (die Wand, die Linie, das Finish, der Ball) ist verlässlicher als das Gefühl. Ändert sich der Ballflug nach fünf Bällen nicht, lass die Änderung fallen. Und die Übung, die du brauchst, ist die für deine Ursache, deshalb schaut Morris zuerst auf dein Video: siehe die kostenlose Schwunganalyse und Slice beheben.

Du weißt nicht, welche du brauchst? Filme einen Schwung.

Ein einziger Schwung, von vorne oder entlang der Spiellinie, dein ganzer Körper im Bild. Bis zu 20 Sekunden.

Dein Video wird nur für diese Analyse verwendet und nach 30 Tagen gelöscht. Kein Name, keine E-Mail, kein Konto.

Fragen zu den Übungen

An wie vielen Golf-Übungen sollte ich gleichzeitig arbeiten?

An einer. Eine Übung ist eine Änderung, und eine Änderung braucht Wochen voller Wiederholungen, bevor dir der Ball sagt, ob sie funktioniert. Nimm die, die deine Priorität angeht, prüf sie in Serien von fünf Bällen und geh erst zur nächsten, wenn sich der Ballflug verändert hat.

Wie viele Wiederholungen braucht eine Golf-Übung?

Genug, um vom Zeitlupentempo zum echten Schwung zu kommen: ein Satz ohne Ball, ein Satz mit halbem Tempo, ein Satz etwas schneller. Zehn, acht und acht sind ein guter Anfang. Zähl sie mit: Eine Übung ohne Wiederholungen ist Aufwärmen, keine Übung.

Woran merke ich, dass ich die Übung falsch mache?

Jede Übung hier hat einen Selbstcheck: Der Ball startet rechts, du verlierst die Wand, das Divot kommt zu früh, du kannst das Finish nicht halten. Schlägt der Check an, hör auf und geh zurück zu den langsamen Wiederholungen. Was du sehen kannst, ist verlässlicher als jedes Gefühl.

Welche Golf-Übung passt zu meinem Schwung?

Die, die deine Priorität behebt, nicht die, die gut klingt. Genau dafür gibt es die Analyse unten: Filme einen Schwung, Morris misst ihn, nennt die Ursache und gibt dir die passende Übung mit ihren Wiederholungen.

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Schick ihm dein nächstes Video vom Handy, frag ihn zur Übung, und er merkt sich deine Priorität. Gratis starten, nur mit deiner Handynummer.

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